
Internationaler Vergleich
EU-Projekt „ALPlastics“ treibt Innovationen voran
Das EU-Projekt ALPlastics soll die Wirtschafts- und Innovationskraft der Kunststoffbranche und der mit ihr verbundenen Branchen im Alpenraum steigern.
Partner sind neben dem Kunststoff-Cluster der Clusterland Oberösterreich GmbH die Netzwerke
• Proplast (Italien)
• Regione Piemonte (Italien)
• Carma (Frankreich)
• Plastipolis (Frankreich)
• Chemie Cluster Bayern (Deutschland)
• und Réseau Plasturgie (Schweiz).
Im Zentrum des Projekts steht die Rolle der Netzwerke zwischen den strategischen Innovationen und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Die Cluster-Organisationen haben dabei eine wichtige Aufgabe als Mittler zwischen den industriellen Ressourcen, den politischen Entscheidungsträgern und den wissenschaftlichen Einrichtungen, um praktikable Lösungen und strategische Innovationen zu entwickeln und zu fördern. So entsteht ein nachhaltiger Erfolg in der jeweiligen Region.
Entscheidungshilfe für Politik
Konkret werden in einem gemeinsamen Austauschprogramm die verschiedenen erfolgreichen Methoden der einzelnen Cluster-Organisationen verglichen, analysiert und bewertet. Die Erkenntnisse aus der transnationalen Evaluierung werden in einem White-book den jeweiligen politischen Entscheidungsträger zur Verfügung gestellt.
Direkter Nutzen für Unternehmen
Aber auch die Kunststoff-Unternehmen profitieren von der Kooperation. So werden beispielsweise F&E-Kooperationen und neue Geschäftskontakte initiiert. Neben einer Übersicht über die Wissens- und Technologieträger in den Regionen (Technologie-Roadmap) wird auch eine Übersicht von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für die jeweilige Region erstellt - und durch den internationalen Vergleich auch deutlich optimiert.
